Meine Ziele.

Als Bürgermeister möchte ich aktiv dazu beitragen, die Samtgemeinde nach vorne zu bringen und für die Zukunft aufzustellen.

Dazu braucht es jemanden, der den Menschen zuhört. Denn die Bürgerinnen und Bürger gehören in den Mittelpunkt des politischen Handelns.

Hier zeige ich Ihnen, was mir wichtig ist, welche Pläne ich habe und was ich gemeinsam mit Ihnen umsetzen möchte. 














Bürgernaher Austausch.

Ich möchte mich mit allen Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig und konstruktiv austauschen. „Das Ohr am Bürger“ ist meine Devise. Nur im Dialog miteinander können wir die Samtgemeinde und die Mitgliedsgemeinden verbessern und noch schöner und attraktiver machen.























Wohn- und Lebensqualität.

Mein Ziel ist es, ein gutes Lebensumfeld für die Bürgerinnen und Bürger in der Samtgemeinde Lemförde zu schaffen, um dauerhaft die Lebens- und Wohnqualität zu erhöhen.

Gerade für Familien und ältere Menschen geht es um einen passgenauen und bedarfsgerechten Mehrwert. Um gerade junge Menschen vor Ort zu halten, ist es neben der Ausweisung von neuen Wohngebieten für junge Familien auch wichtig, günstige Wohnungen bereitzustellen, die sich auch Auszubildende oder Studierende leisten können. 























Bildung und Familie.

Ein gutes Bildungsangebot ist für eine zukunftsorientierte Samtgemeinde unabdingbar. Es steigert die Attraktivität und ist somit eine hervorragende Investition in die Zukunft.

Ich unterstütze das Motto „Kurze Beine – Kurze Wege“ und spreche mich deshalb auch ausdrücklich für den Erhalt unserer Grundschulen in Brockum und Lemförde aus.

Genauso wichtig sind in diesem Zusammenhang Kindergärten in den Mitgliedsgemeinden.

Dafür stehe ich und dafür werde ich mich weiter einsetzen.










Klima und Umwelt.

Wie können wir in der Samtgemeinde unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten?

Diese Frage wird uns in der Zukunft verstärkt beschäftigen. Dabei gibt es auf gemeindlicher Ebene vielfältige Möglichkeiten:

Ein moderater Ausbau der Windenergie, Vorgaben zum Klimaschutz in unseren neuen Baugebieten und kommunale Programme für Investitionen in vorhandene Gebäude sind nur einige Themen, denen ich mich im Dialog mit den Vertretern der Politik und Ihnen stellen werde.











Wirtschaft und Handel.

Langfristig hängt der wirtschaftliche Erfolg von der Attraktivität der Standorte unserer Samtgemeinde ab.

Diese ist nicht nur von der verkehrstechnischen Anbindung, sondern auch immer stärker von der digitalen Infrastruktur und den steuerlichen Rahmenbedingungen für Gewerbetreibende abhängig.

Entscheidend ist, wie es den Betrieben und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hier bei uns gefällt.

Für mich ist deshalb der regelmäßige Austausch mit der Industrie, dem Gewerbe, dem Dienstleistungssektor und dem Handwerk sehr wichtig. Eine enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung ist an dieser Stelle unabdingbar.












Verwaltung im Rathaus.

Der Samtgemeindebürgermeister ist auf ein motiviertes Team im Rathaus angewiesen. Für meine Mitarbeiter werde ich auch in Zukunft ein ansprechbarer Kollege in besonderer Verantwortung sein.

Nur im Team werden wir den Herausforderungen von bürgernaher Verwaltung gerecht.

Die Verwaltung der Zukunft braucht Innovationen. Die Finanzpolitik wird uns gerade jetzt Mitten in der Corona Krise fordern. Umso wichtiger wird ein modernes Controlling als vorausschauendes Führungsinstrument.







Zukunft der Gemeinde.

Heute müssen wir die Zukunft in unserer lebendigen Gemeinde gestalten, die Herausforderungen erkennen, und die richtigen Weichen stellen. Die Frage aller Fragen lautet: Wie soll die Gemeinde in 10 oder 20 Jahren aussehen?

Es gilt, die Vorzüge im ländlichen Raum herauszustellen und zu stärken,

Hier ist die Einbindung der jungen Menschen unabdingbar, denn sie sind Gegenwart und Zukunft.

Ein attraktives Gemeinschaftsleben in Kirche oder Verein mit der Verwaltung als starkem Partner gehört ebenso dazu, wie beispielhaft viele nach vorne gewandte Einzelmaßnahmen:

- Aufwertung des Schulstandortes in Lemförde.
- Erweiterung der Grundschule.
- Planung eines neuen Sportplatzes mit Leichtathletikanlage.
- Investitionen in die Infrastruktur: Radwegenetz am Dümmer und Umgebung.
- Maschinen und Betrieb der Kläranlage mit dem Ziel Kosten langfristig zu reduzieren.
- Entwicklung von neuen Gewerbegebieten, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und      zusätzliche Einnahmen zu generieren.

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